Eine Sanierung der Unterkunft für Geflüchtete in der Torgauer Straße verpasst die Chance auf selbstbestimmtes Wohnen und alternative Wohnkonzepte

Am Mittwoch, dem 25.2.2015 beschloss der Leipziger Stadtrat die Sanierung und Erweiterung der Massenunterkunft für Geflüchtete in der Torgauer Straße von bisher 390 auf 520 Plätze. Das Netzwerk »Leipzig – Stadt für alle« und der »Haus- und WagenRat e.V.« lehnen diesen Ausbau ab und sprachen sich aus diesem Anlass dafür aus, menschenwürdiges Wohnen für Geflüchtete zu ermöglichen – dezentral und selbstbestimmt.

Die ausführliche Stellungnahme beleuchtet die Thematik im Zusammenhang mit der aktuellen wohnungspolitischen Debatte in Leipzig und zeigt ganz konkret Alternativen zur Massenunterbringung auf.

Presse dazu: LIZ vom 28.2.: Abreißen statt nutzen-Warum richtet Leipzig seine eigenen Immobilien nicht für die Asylunterbringung her?